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Der Audi-Konfigurator im Überblick

Audi-Konfigurator: Zeit und Geld sparen bei A3, A4, Q3 & Co.

Audi Q3, Designskizze, Kühlergrillansicht Foto: Audi

Egal ob A4 oder Q3: Wir zeigen Ihnen, wie Sie beim Neuwagenkauf das Beste aus dem Audi-Konfigurator herausholen können.

Der Audi-Konfigurator bietet unzählige Möglichkeiten, einen Traumwagen nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Doch der Daten-Dschungel hat seine Tücken. Wer einen A3, Q3, Q5 oder ein anderes Modell kaufen will, sieht sich zunächst mit vielen kleineren und größeren Fragen konfrontiert. Wie wirkt sich eine Ausstattungslinie auf den Preis aus? Welche Motoren sind mit welchen Ausstattungen kombinierbar? Sogar mancher Auto-Experte findet sich im Konfigurator nicht ohne weiteres zurecht. Was passieren kann: Der Konfigurator bucht automatisch Extras hinzu, die wir gar nicht ausgesucht haben, oder berücksichtigt Preisvorteile nicht auf Anhieb. Am Ende kostet der neue Audi mehr als nötig. Wir haben den Audi-Konfigurator unter die Lupe genommen und sprechen Empfehlungen aus, wie die Zusammenstellung des Wunsch-Audi am besten klappt.

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Audi-Konfigurator: In drei einfachen Schritten zum Traum-Audi 

1. Schritt – die Motorwahl: Wie viel PS soll der Antrieb haben? Handschaltung oder Automatik-Getriebe? Benziner oder Diesel? Allrad – ja oder nein? An erster Stelle im Konfigurator sind bereits Grundsatzentscheidungen zu treffen. Die Optionen sind bei Audi recht üppig. Ist das leistungsstärkste Aggregat in jedem Fall die beste Wahl? Nicht, wenn man überwiegend im Stadtverkehr unterwegs ist – dann sind in der Regel auch weniger PS ausreichend.

2. Schritt - Ausstattungslinie: Die serienmäßige Ausstattung eines Autos verändert sich mit der Modellvariante. Von der Basisversion bis zum Topmodell bietet Audi hier mehrere Zwischenstufen an. Man muss nicht immer gleich zur Top-Linie greifen; viele Wunsch-Extras lassen sich auch bei den niedrigeren Varianten nachrüsten. In unseren Checks behalten wir stets die Frage im Blick, welche Linie sich am meisten lohnt. 

3. Schritt – Sonderausstattung und Extras: Welche Lackfarbe ist gewünscht? Mag die Wahl der Farbe noch recht leichtfallen, bietet der Konfigurator in Sachen Infotainment, Assistenzsysteme oder weiterem Zubehör eine fast schon verwirrende Bandbreite an Optionen an. Achtung! Dieser Schritt beinhaltet viele kostenintensive Ausstattungen, die teilweise miteinander gekoppelt sind. Um die Wahl zu erleichtern, hat Audi mehrere Einzelkomponenten in diversen Ausstattungspaketen gebündelt. Eine solche sinnvolle Vorauswahl kommt meist günstiger als die Summe der einzelnen Elemente, zumal es nicht alles einzeln gibt. Manchmal landen mit einem Paket aber auch gar nicht benötigte Features im Warenkorb. Wir vergleichen und helfen bei der Wahl der geeigneten Ausstattung. 

Audi A1 citycarver: Unser Preis-Ergebnis im Konfigurator

Der A1 citycarver wird manchmal als "inoffizieller Audi Q1" bezeichnet. Der Vergleich kommt nicht von ungefähr. Schließlich hat er sich alleine schon durch seinen robusten Offroad-Look für diesen Titel qualifiziert. Darüber hinaus durch vier Zentimeter mehr Bodenabstand gegenüber dem Muttermodell Audi A1 Sportback. Nur der fehlende Allradantrieb trübt die SUV-Freude. Immerhin hat er dieses Manko mit "echten" SUV-Crossovern wie dem VW T-Cross gemein. 

Dieser "Audi Q1" hat auch seinen entsprechenden Preis. Der Einstieg in einen A1 citycarver gelingt nämlich erst ab 22.100 Euro, also 1.800 Euro über dem Grundpreis eines A1 Sportback. Klar, dass sich die Sache mit der Wahl eines leistungsfähigeren Motors gleich spürbar verteuern kann. Doch da wir uns schon vom Einstiegsmotor, dem 95 PS starken 25 TFSI-Benziner, überzeugen ließen, mussten wir in diesem ersten Konfigurator-Schritt auch noch keinen Aufpreis für unseren A1 citycarver in Kauf nehmen. Wieso eigentlich nicht mehr Leistung? Schließlich hätten wir auch 116 oder 150 PS haben können. Wir finden, trotz seinem SUV-Look ist das Stammrevier des Audi A1 citycarver nun doch das urbane Geläuf. Für diesen Anspruch genügen uns fast 95 Pferdestärken vollends. Auch in der Wahl der Ausstattungslinie sind wir beim Basismodell geblieben, anstatt uns für die so hochwertige wie exlusive Linie Audi A1 citycarver "edition one" zu entscheiden. Ein dafür entfallender Aufpreis von 5.650 Euro wäre uns dieser Luxus eben nicht wert gewesen, vor allem, weil der citycarver schon grundsätzlich viel an serienmäßiger Ausstattung mitbringt. Folglich mussten wir auch hier keine Extrakosten mit auf die Rechnung nehmen. Ebensowenig bei der Lackierung, wo uns schon das Standard-Weiß ziemlich gut gefallen hat. Und trotz allem sind wir zuletzt auf einem Audi A1 citycarver-Preis von 29.380 Euro gelandet. Wie ist das überhaupt möglich? Was ist hier passiert?

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Wie bei den meisten Audis besteht auch beim A1 citycarver großer Upgrade-Bedarf in puncto Sonderausstattung. Zwar ist er schon standardmäßig mit Klimaanlage, einem MMI-Radio, dem Start-Stopp-System mit Bremsenergie-Rückgewinnung und 16 Zoll großen Aluminiumrädern bestückt, doch darüber hinaus fehlen ihm noch essenzielle Bestandteile wie Sitzheizung oder Audi smartphone interface, um das Handy mit dem Bordcomputer zu verbinden und Navigationsdaten auf das MMI-Display übertragen lassen. Auch etwas mehr für den Fahrkomfort und/oder die Sicherheit wollen wir haben und haben für unseren Audi A1 citycarver deshalb noch die Einparkhilfe "plus", die Rückfahrkamera und das Infotainment-Paket samt Audi virtual cockpit und MMI-Radio plus mit auf die Konfigurator-Rechnung genommen. Des Weiteren noch Features wie den Berganfahrassistenten oder die elektrisch einstell-, beheiz- und anklappbaren Außenspiegel. Klar, dass sich derartige Aufwertungen entsprechend preislich summieren - und das nicht unerheblich. 7.760 Euro sind somit zustandegekommen, wobei das meiste tatsächlich einer Aufwertung im technologischen Sinne geschuldet ist. Und wir hatten uns, zugegeben, noch etwas mehr für den persönlichen Geschmack gewünscht. So entfallen beispielsweise auf unsere Zuwahl aus dem "Interieur advanced"-Angebot mit Sportsitzen (vorn) und der Polsterung in Orange-Granitgrau-Korallenorange 440 Euro an Extrakosten. Freilich hätten wir in dem Punkt etwas kürzertreten können, aber bei einem neuen A1 ist - auch im Fall des citycarver - ein Kaufpreis von rund 30.000 Euro eher Standard als die Ausnahme. 

  • Audi A1 citycarver Preis-Spektrum*: 22.100 € - 27.200 € (UVP; Stand: März 2020) 
  • Unser Preis-Ergebnis im Audi A1 citycarver-Check: 29.380 Euro

Audi Q2: Unser Preis-Ergebnis im Konfigurator

Frischzellen-Kur für den Klassiker: Der Audi Q2 ist 2020 einem umfassenden Facelift unterzogen worden. Wie es nicht anders zu erwarten war, haben die Ingolstädter ihren Bestseller ausstattungstechnisch durchmodernisiert, was sich in der Preis-Struktur niedergeschlagen hat. Wir wollten wissen, zu welchem Preis ein ordentlich ausgestattetes Audi Q2 Facelift im Jahr 2021 zu haben ist. Im Konfigurator sind wir dafür folgendermaßen vorgegangen.

Zunächst überzeugte uns der 150 PS starke Benziner mit 6-Gang-Schaltgetriebe für unseren Anspruch, den Q2 als City-SUV zu konfigurieren. Wir sind damit bei einem Startpreis von 28.300 Euro in die Konfiguration eingestiegen und konnten mit dem Verzicht auf das Doppelkupplungsgetriebe S tronic sogar noch 2.000 Euro sparen. Einen Betrag, den wir im nächsten Konfigurator-Schritt ohnehin gut gebrauchen konnten: für die Aufwertung auf die Ausstattungslinie "advanced". Diese fällt mit 1.450 Euro ins Gewicht und bringt nicht nur eine gediegeneren Außenauftritt für unseren Q2, sondern auch Vorteile in Form von vierstelligen Preisnachlässen bei der Felgenwahl. Die 18-Zoll-Leichtmetallräder im 5-Arm-Dynamik-Design kosteten uns darum nur 800 Euro. Die weitergehende Außenaufwertung mit der Lackierung "Pfeilgrau Perleffekt" war uns 650 Euro wert, innen haben wir unseren Q2 mit Sportsitzen in Stoff schwarz aufgewertet, was uns mit 900 Euro berechnet wurde. 

Auch beim Q2 Facelift gilt die bekannte Audi-Regel, dass höherwertiger Komfort, Assistenz und Infotainment als Sonderausstattung zugerüstet werden muss. Und außerdem, dass diese Extras vor allem in Form von Paketen angeboten werden. Tatsächlich finden sich darunter viele hochwertige und stimmige Angebote, die derart überzeugen, dass uns für gleich mehrere Pakete entschieden haben: das Infotainment-Paket Connectivity für 990 Euro, das Assistenzpaket Parken für 950 Euro, das Assistenzpaket Sicherheit für 530 Euro und das Funktionspaket für 430 Euro. Durch diese Auswahl konnten wir unseren Audi Q2 mit einer Menge an wertvollen Hilfssystemen ausstatten. Die Perfektionierung unseres Q2 ist uns uns mit dem Klima- und Komfortpaket (1.300 Euro), dem Komfortpaket "plus" (755 Euro), dem Dynamikpaket (740 Euro) und dem Audi virtual cockpit (500 Euro) gelungen. Das Lederlenkrad im 3-Speichen-Design mit Multifunktion "plus" kam ebenfalls noch für 330 Euro auf unsere Konfigurator-Rechnung, da dieses Feature als Voraussetzung für bestimmte Infotainment-Funktionen wie das Virtual Cockpit ist. 

Insgesamt konnten wir uns somit im Konfigurator einen nicht nur optisch ansprechenden, sondern vor allem auch technisch ausgezeichnet bestückten Audi Q2 zusammenstellen. Positiv überrascht hat uns dabei auch, dass wir damit wie beim Pre-Facelift-Modell noch deutlich unter der 40.000-Euro-Marke bleiben konnten. Denn bei einem Premium-SUV wie dem Q2 wäre auch ein noch höheres Preis-Ergebnis denkbar gewesen.

  • Audi Q2 Preis-Spektrum*: 25.600 € - 38.350 €​ (UVP; Stand: Juni 2021)
  • Unser Preis-Ergebnis im Audi Q2-Konfigurator-Check: 38.625 Euro (inkl. 19 % MwSt.)

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Audi Q3: Unser Preis-Ergebnis im Konfigurator

In unserem Audi Q3-Konfigurator-Check kam es uns auf ein taugliches Langstrecken-Fahrzeug an. So haben wir uns nicht für den 35 TFSI-Benziner, sondern für den 35 TDI-Diesel mit 150 PS, dynamisch-komfortabler 7-Gang-Automatik (S tronic) und Frontantrieb entschieden. Alternativ gäbe es noch den gleichen Motor mit Allrad. Das brauchen wir nicht wirklich. Hinzu kommt, dass unser Antrieb, gemessen am kombinierten Verbrauch, um 0,4 Liter sparsamer ist als das vierradbetriebene Modell. Während der Einstieg für den Audi Q3 bereits bei 35.450 Euro (mit 35 TFSI und Schaltgetriebe) liegt, sind wir mit unserer persönlichen Motorenwahl bei 39.650 Euro im Q3-Konfigurator gestartet. 

Mit dem Modellwechsel des Audi Q3 Ende 2018 hat der Hersteller die Ausstattungslinien "sport" und "design" durch die üppigeren Versionen "advanced" und "S line" ersetzt. Dies trug dazu bei, die Modellreihe klarer vom jüngeren Audi-Bruder Q2 abzugrenzen. Das schicke Design der höchstwertigen Linie "S line" hat uns überzeugt. Dafür wurden 2.400 Euro fällig, was den Preis unseres SUV auf 40.950 Euro steigerte. Die markante optische Aufwertung inklusive der 18 Zoll-Aluminium-Gussräder war es uns wert, zumal wir bei der Konfiguration unseres Q3 sowieso mit einem gehobenen Preisniveau gerechnet haben. 

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Die Metallic-Lackierung "Tangorot" steht unserem SUV so gut zu Gesicht, dass wir die 700 Euro dafür mit auf die Rechnung genommen haben. Im Audi Q3-Konfigurator, der – mit all den verführerischen Features – wie ein wahres Selbstbedienungsparadies anmutet, galt es für uns dennoch, die Kosten im Blick zu behalten. Was Design und Erscheinungsbild angeht, haben wir unseren Q3 ja schon gut aufgewertet. Nun hatte er auch ordentliche funktionale Ausstattung verdient: Wir wollten ein Cockpit, das in Sachen Infotainment keine Wünsche offenlässt. So haben wir in die MMI Navigation "plus" samt Virtual cockpit "plus" und Lederlenkrad mit Multifunktion "plus" investiert (gesamt 2.835 Euro). Gesteigerte Sicherheit und ein erweiterter Fahrkomfort waren uns ebenfalls ein großes Anliegen, und so haben wir das "Assistenzpaket" für 1.300 Euro noch oben drauf gepackt. Das Preis-Ergebnis: 46.885 Euro (inkl. 19 % MwSt.) für unseren Wunsch-Q3. Auf die zusätzliche Ausstattung entfallen dabei "nur" 4.835 Euro. Hätten wir rigoros alles angeklickt, wären wir bald beim Fünffachen herausgekommen. Ein Q3 für über 60.000 Euro. Das ginge nämlich auch.

  • Audi Q3 Preis-Spektrum*: 35.450 € - 48.450 € (Stand: Juli 2021)
  • Unser Preis-Ergebnis im Audi Q3-Konfigurator-Check: 46.885 Euro (inkl. 19 % MwSt.)

Audi Q3 Sportback: Unser Preis-Ergebnis im Konfigurator

Coupé-Derivat mit gewissen Eigenheiten: Beim Zusammenstellen unseres individuellen Q3 Sportback sind wir auf mache Unterschiede zur Standardausgabe gestoßen, weswegen sich das Konfigurieren hier auch etwas anders gestaltet. Zum serienmäßigen Grundbestand des Audi Q3 Sportback zählen neben den Standards des "normalen" Q3 auch das Glanzpaket, das Sportfahrwerk, die Progressivlenkung und Audi drive select. Das spiegelt sich entsprechend auch im Grund-Preis wider: Allein durch die Wahl des 150 PS starken 35 TDI mit Vorderradantrieb und 7-Gang-S tronic haben wir schon 41.250 Euro mit auf die Rechnung genommen. Doch war es nicht der (verhältnismäßig niedrige) Aufpreis von 2.200 Euro, weshalb wir auf die gehobene Ausstattungslinie "S line" verzichtet und uns stattdessen lieber das Basismodell ausgesucht haben. Denn der serienmäßige Mehrwert von "S line" beschränkt sich im Wesentlichen nur optische Merkmale, und Preis-Vorteile in puncto Sonderausstattung finden sich nur bei den Felgen. Dagegen kosten funktionale Extras, von denen uns der Konfigurator eine stattliche Menge anbietet, für das Basismodell genauso viel wie für "S line". Kurzum: Nach der Zuschärfung des Außenauftritts mit der Metallic-Lackierung "Mythosschwarz" (700 Euro) und 19-Zoll-Leichtmetallrädern im 5-Arm-Dynamik-Design (1.400 Euro) haben wir uns im weiteren Verlauf ganz auf Funktions-Upgrades konzentriert. 

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Ein zentraler Dreh- und Angelpunkt der technischen Sonderbefähigungen für den Q3 Sportback ist das MMI Navigation "plus". Zwar wird dafür ein nicht geringer Aufpreis von 2.265 Euro verlangt, und außerdem werden dafür noch das Lederlenkrad mit Multifunktion "plus" (150 Euro) sowie das Audi virtual cockpit vorausgesetzt. Doch dieser Gesamtverbund hat uns derartig überzeugt, dass wir uns beim zweitgenannten Zusatzpunkt sogar für die erweiterte Ausgabe des Audi virtual cockpit "plus" (420 Euro) entschieden haben. Ebenfalls mit dazugenommen haben wir das Assistenzpaket (1.300 Euro), das uns den Adaptiven Fahrassistenten, den Notfallassistenten, den Fernlichtassistenten und die Einparkhilfe "plus" mit in den Q3 Sportback bringt. Eine stimmige und sinnvolle Kombination, wie wir finden. Außerdem hat uns das Assistenzpaket keine weiteren Aufpreise mehr verursacht, da wir bei der Wahl der MMI Navigation "plus" vorher schon alles Obligatorische mit an Bord genommen hatten. Der technische Zuschliff war damit für uns perfekt, sodass wir schließlich nur noch am Erscheinungsbild unseres Audi Q3 Sportback etwas nachbessern wollten. Das mit dem "Optikpaket schwarz" (550 Euro), wordurch unser SUV-Coupé noch besondere Akzente am Singleframe-Grill, den seitlichen Scheiben-Zierleisten und den Stoßfängern erhalten hat. Damit sind wir am Ende bei deinem Konfigurator-Preis von 48.035 Euro angelangt. Wir haben also 6.785 Euro Aufpreiskosten mit auf die Rechnung genommen. Zu viel? Nicht unbedingt. Vor allem nicht für einen Audi von der Größen- und Qualitätsklasse eines Q3 Sportback.

Audi Q5: Unser Preis-Ergebnis im Konfigurator

Der Audi Q5 erhebt nicht nur den Anspruch, ein Super-SUV zu sein, sondern wird ihm auch gerecht. 2020 hat Audi die den Q5 üppig überarbeitet und ihm dabei ein dynamisiertes Design sowie neue Techniken mit auf den Weg gegeben. Im Jahr 2021 stehen drei Dieselmotoren mit 163, 204 und 286 PS sowie ein Benziner mit 265 PS zur Auswahl. Für unseren Q5-Konfigurator-Check haben wir uns für den 40 TDI mit 204 PS, Allrad und 7-Gang-Automatik entschieden, da uns der kombinierte Verbrauch von 5,4 Litern auf die 100 Kilometer überzeugte. Für ein 1,8 Tonnen-SUV ein erstaunlicher Wert. Somit sind wir mit 49.500 Euro im Audi Q5-Konfigurator eingestiegen.  

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Anstelle der fast ausschließlich auf optische Aufwertung ausgelegten Top-Ausstattungslinie "S line" haben wir uns für "advanced" entschieden. Der Q5 spielt auch so schon in der Oberliga: 17-Zoll-Schmiedeleichträder, die elektrische Gepäckraumklappe und ein 3-Speichen-Lederlenkrad samt Multifunktion gehören ebenso serienmäßig dazu wie Klimaanlage und MMI Radio "plus" mit 10,1 Zoll großem MMI touch-Farbdisplay. Was die Farbwahl angeht, haben wir uns für die Metallic-Lackierung "Matadorrot" entschieden, zu einem Aufpreis von 900 Euro.
Eine sinnvolle Zuwahl von Assistenzsystemen ist unserer Ansicht nach bei einem SUV dieser Klasse obligatorisch. Denn radar- und/oder kamerabasierte Manövrierhilfen und Hinderniserkennungen erleichtern nicht nur das Steuern des Fahrzeugs, sondern erhöhen zudem die Sicherheit – für die Insassen des Audi Q5 ebenso wie für Fußgänger, Radfahrer und andere Autofahrer.

Audi hat die Einzeloptionen zu Paketen gebündelt und bietet für den Q5 die Assistenzpakete "Tour", "Stadt", "Parken" und "Stadt mit Parken" an. Nach eingehender Betrachtung der Alternativen haben wir für unser SUV letzteres gewählt, was allerdings eine Preis-Koppelung mit einigen weiteren Elementen wie Einparkhilfe "plus" oder dem MMI Navigation "plus" voraussetzt. Da wir uns aber zuvor noch für das umfangreiche und auch sonst sehr empfehlenswerte Business-Paket mit in den Q5 genommen hatten, konnten wir diese unliebsame Bedingung umgehen. Das ließ uns genug weiteren Spielraum, um uns auch das Assistenzpaket "Tour" noch mitverbauen zu lassen. 

Im Grunde haben wir unseren Audi Q5 mit den genannten drei Paketen nahezu auf den assistenztechnischen Höchststand gebracht. Es folgten lediglich noch gewisse Nachbesserungen an Konfort und Infotionment und zwar in Form von Audi sound system und der pneumatisch einstellbaren Lendenwirbelstützen samt Massagefunktion für die Vordersitze. Und mit dem "Optikpaket schwarz" konnten wir den Außenauftritt unseres Q5 noch mehr zuschärfen.

Am Ende kamen wir auf 10.500 Euro Zusatzkosten. Auch beim Q5-Facelift verhält es sich also sehr Audi-typisch: Wer Assistentz, Komfort und Infotainment in gehobenerer Form haben möchte, muss deutlich investieren. Unser Audi Q5 kostete insgesamt 61.300 Euro. Ein solches Ergebnis kann in dieser Gewichtsklasse allerdings immer noch als "recht gemäßigt" bezeichnet werden. Denn der Audi Q5 ließe mit einer ganzen Reihe an noblen Zusatzangeboten noch in ganz andere Preis-Höhen schrauben.

  • Audi Q5 Preis-Spektrum*: 46.600 € - 60.250 € (UVP; Stand: Juli 2021)
  • Unser Preis-Ergebnis im Audi Q5-Konfigurator-Check: 61.300 Euro (inkl. 19% MwSt.)

Audi A1 Sportback: Unser Preis-Ergebnis im Konfigurator

Ein Kleinwagen mit Kultfaktor. Seit 2018 ist der Audi A1 nun schon unter der Typenbezeichnung "GB" in zweiter Generation unterwegs. 2019 wurde ihm dann noch ein besonders robust anmutender Ableger mit dem Beinamen "citycarver" (siehe oben) zur Seite gestellt. Die Sportback-Version kann also weiterhin als Muttermodell angesehen werden. Sie ist vor allem auf die urbane Asphaltpiste ausgelegt.

Eben darum haben wir uns im Konfigurator-Check mit einem 116 PS starken 30 TFSI-Benziner begnügt. 150 PS wären zu viel des Guten gewesen und die 200 Pferdestärken eines 40 TFSI sowieso. Vor allem hat uns - auch im Vergleich zum 95 PS starken Einstiegsmotor 25 TFSI - der kombinierte Verbrauch des 30 TFSI überzeugt. Automatik? Wir wollten uns einen A1 Sportback mit erhöhtem Fahrkomfort konfigurieren und haben dieses Getriebe dann auch mit auf die Rechnung genommen. In der Kombination sind wir dann bei 23.200 Euro im Audi A1-Konfigurator gestartet - also 2.900 Euro über dem absoluten Grundpreis.

Der Audi A1 Sportback kommt zum Modelljahr 2020 in drei Serienausstattungslinien in der aufsteigenden Reigenfolge: Basismodell, "Advanced" und "S line". Dazwischen liegt nicht nur ein jeweils gesteigerter Mehrwert in Qualität und Umfang, sondern natürlich dementsprechend auch im Preis. Für "Advanced" zahlt man pauschal 1.200 Euro mehr als für das Basismodell, für e "S line" bereits pauschale 2.300 Euro. Zwar bietet diese Linie sehr viel Serieninhalt für die Optik, doch weil wir uns vorwiegend für die Funktionalität interessierten, haben wir uns schließlich doch für "Advanced" entschieden. Das hat uns dann bereits auf einen Konfigurator-Preis von 24.400 Euro gebracht, und wenn man wie wir Wert auf einen flippigeren Auftritt legt, steht man mit einer der 550 Euro teuren, aber dem Anspruch genügenden Metallic-Lackierung ("Phythongelb Metallic") schon bei 24.950 Euro.

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Was weiter? Selbstverständlich haben wir noch etwas in den Chic des Interieurs investiert, aber vor allen Dingen noch in den Bereich der Funktionalität. Typisch für Audi ist nämlich leider, dass mit einer höherwertigen Ausstattungslinie nicht automatisch auch gesteigerte Technikfähigkeiten verbunden sind. Heißt: Das Zurüsten von Infotainment, Assistenz und Komfort bleibt auch bei einem Audi A1 Sportback nicht aus. Wir haben folglich noch Dinge wie die Vordersitzheizung, die 2-Zonen-Komfortklimaautomatik, das Audi virtual cockpit oder das (wirklich tolle) Bang & Olufsen Premium Sound-System mit 3D-Klang mit in unseren Audi A1 gepackt. Natürlich gegen eine nicht eben geringe Aufpreissumme, wodurch wir schließlich bei einem Konfigurator-Preis von 29.745 Euro gelandet sind. Fast 30.000 Euro? Das ist tatsächlich ein sehr realistisches Ergebnis. Eben durch den Zurüstbedarf eines A1 Sportback, auch wenn es sich dabei bereits um einen A1 Sportback "Advanced" handelt, wird man um eine derartige Neuwagen-Preis-Höhe nicht umhinkommen. Will man noch mehr in die Veredelung investieren, hält der Audi A1-Konfigurator für einen noch allerhand Hochglanz-Features bereit.

Audi A3 Sportback 2020: Unser Preis-Ergebnis im Konfigurator

2020 haben die Ingolstädter ihren Kompakt-Klassiker Audi A3 neu aufgelegt. Dabei ist es vor allem die A3 Kombilimousine, die das Interesse der Fan-Gemeinde auf sich zieht. Denn der Audi A3 Sportback 2020 soll dem Vorgänger-Modell in nichts nachstehen und es sogar klar übertrumpfen. Doch wie äußert sich das im Preis? Wie teuer kommt der neue A3 Sportback im Konfigurator? Unter diesem und weiteren Aspekten haben uns Audis Kompaktklasse-Primus genauer angesehen.

In unserem Konfigurator-Check sind wir mit dem 150 PS starken und 6-Gang-handgeschalteten 35 TFSI-Benziner und damit bei einem Grund-Preis von 28.900 Euro gestartet. Die Diesel des Audi A3 Sportback machen in puncto Verbrauch zwar eine ausgezeichnete Figur. Dafür sind sie so kostspielig, dass der A3 Sportback bereits in "Rohform" die 30.000-Euro-Marke knackt. Das gesparte Geld wollten wir lieber in höherwertige Serienausstattung investieren und haben uns daher für die Ausstattungslinie Audi A3 "S line" entschieden. Sie bringt funktionale Erweiterungen wie die Einparkhilfe am Heck und das Sportfahrwerk mit. Außerdem besonders edle Design-Merkmale des Audi "S line"-Labels. Das hat allerdings auch seinen Preis: Mit den für die "S-line" veranschlagten 2.450 Euro sind wir auf einem Konfgurator-Stand von 31.350 Euro gelandet. 

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Neben einer schickeren Sonderlackierung ("Turboblau uni") für 350 Euro haben wir den Außenauftritt unseres Audi A3 Sportback noch mit größeren und eleganteren Leichtmetallfelgen aufgewertet. Fehlte noch eine solide Bestückung unseres A3 Sportback mit Assistenz, Infotainment und Komfort. Und wie es bei Audi die Regel ist, musste dafür kräftig investiert werden. Vor allem durch die Mitnahme des sogenannten Businesspakets ist unser Audi A3-Preis um weitere 2.800 Euro gestiegen. Doch damit konnten wir den Funktionswert des Wagens auch sehr deutlich steigern: ein Navigationssystem, das Audi Smartphone Interface und noch einige weitere moderne Features heben den A3 Sportback in die Höhen des digitalen Zeitalters. Und tatsächlich war das Businesspaket auch der dickste Posten unserer Zusatzausstattung.  

Alles Weitere galt der Nachbesserung und der Verfeinerung. So wollten wir unbedingt die Vordersitzheizung verbaut haben, das deutlich bessere Fahrgefühl von Sportsitzen im Cockpit war uns weitere 360 Euro wert. Überaus sinnvoll ist darüber hinaus der halbautonome Parkassistent (350 Euro), der vor allem beim Rangieren im dichten Großstadtverkehr den Stresspegel niedrig hält. Die Privacy-Verglasung dagegen wollten wir haben, weil sie nicht nur intensive Sonneneinstrahlung abhält, sondern auch dem Erscheinungsbild unseres Audi A3 Sportback zugutekommt. Allerdings mussten wir dafür auch eine Preis-Koppelung in Kauf nehmen. Es ging hier nämlich nicht ohne das Glanzpaket mit seinen Chromeinfassungen für die Seitenfenster. Schlussendlich kamen wir auf einen Audi A3 Sportback-Konfigurator-Preis von 37.270 Euro. Vor dem Hintergrund des deutlich gesteigerten Funktionswerts liegt dieser Preis im Rahmen. 

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Audi A3 Limousine 2020: Unser Preis-Ergebnis im Konfigurator

Ähnlich wie bei der A3 Sportback-Variante ist auch bei der neuen Audi A3 Limousine gegenüber 2019 der Preis gestiegen. Mit wie viel ist im Jahr 2020 zu rechnen? Wir haben den Check im Konfigurator gemacht und sind mit der gleichen Motorisierung gestartet wie beim Sportback: dem 35 TFSI-Benziner mit 150 PS und 6-Gang-Schaltgetriebe. Grundpreis: 29.800 Euro. Der Verbrauch: mit durchschnittlichen 4,9 l/100 km vorbildlich.

Im Gegensatz zu unserem A3 Sportback-Check haben wir uns im Fall der Limousine anstatt für die Ausstattungslinie "S line" für "advanced" entschieden, in der Erwartung, dass sich die dadurch gesparten 1.450 Euro besser im Konfigurator-Bereich der Sonderausstattung investieren ließen. Diese Rechnung ist nur sehr bedingt aufgegangen, weil sich dadurch gewisse Sonderausstattungen wie der von uns zugewählte Parkassistent um 450 Euro verteuern. 

Anschließend haben wir kräftig am Außenauftritt gefeilt: Auf die schicke Individuallackierung "Karatbeige Metallic" von Audi exclusive entfielen 2.300 Euro, auf die (ebenfalls äußerst noblen) 18 Zoll großen Leichtmetallräder im 5-Arm-Blade-Design weitere 1.700 Euro. Beim Interieur investierten wir 950 Euro für die Kombination "Leder/ Kunstleder mono.pur 550 Sitzbezug". Die obligatorische Mitnahme der teil- und umklappbaren Rücksitzlehne steigerte den Preis dafür um weitere 200 Euro.

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Danach stand im Audi A3-Konfigurator die funktionale Aufwertung durch Assistenz, Komfort und Infotionment auf dem Programm. Das Businesspaket nahmen wir auch für die Limousine trotz dem recht hoch angesetzten Preis von 2.800 Euro gerne mit. Denn es bringt uns eine große Menge an moderner Technik und zugleich einen Preisvorteil von 780 Euro ein. Des Weiteren haben wir uns die Sitzheizung für die Vordersitze und den bereits erwähnten Parkassistenten mit der hinteren Einparkhilfe verbauen lassen. Schließlich war uns auch noch das Audi sound system die dafür veranschlagten 290 Euro wert. 

Am Ende standen wir so auf einem Konfigurator-Preis von 40.300 Euro für unsere Audi A3 Limousine. Zu teuer? Nicht wirklich. Dieses Preis-Niveau stellt in unseren Augen ungefähr das Mindestmaß dar, was eine neue Audi A3 Limousine im Jahr 2020 kosten und bieten soll.

Audi A4 Avant: Unser Preis-Ergebnis im Konfigurator

Limousine, Avant oder als A4 allroad quattro? Von diesen drei Versionen des Audi A4 haben wir uns den Kombi-Fassung ausgesucht, da wir uns den Ingolstädter Mittelklasse-Wagen mit möglichst viel Nutzwert für die Langstrecke gewünscht haben. Eben dafür kam uns auch der 35 TDI mit 163 PS und 7-Gang-S tronic am besten entgegen: Mit durchschnittlichen 4,2 Litern pro 100 km ist dieser Diesel sogar derartig sparsam, dass er die CO2-Effizienz-Bestnote "A+" erhält. Allerdings sind wir damit erst bei einem Konfigurator-Preis von 42.850 Euro eingestiegen. Das Upgrade auf die Ausstattungslinie "advanced" hat uns nur 1.000 Euro gekostet, die Felgenwahl hingegen gar nichts. Denn obwohl wir mit "advanced" an ordentliche Preisnachlässe gekommen wären, haben uns die serienmäßigen 17-Zoll-Räder im 5-Arm-Dynamik-Design und mit rollwiderstandsoptimierten Reifen schon ausnehmend gut gefallen. Bei der Lackierung haben wir gediegene "Manhattangrau Metallic" angekreuzt. Zu den 900 Euro hierfür gibt es nämlich sogut wie keine Alternative. Auch beim Interieur wollten wir uns keinen übertriebenen Sparzwang auferlegen. Eine Investition von 1.070 Euro für eine der "Leder/Kunstleder mono.pur 550"-Kombinationen ist auch darum empfehlenswert, weil sie dem A4 eine Audi-typische, hochelegante Anmutung geben. "Felsgrau", so lautete hier unsere Entscheidung, da die Farbgebung wunderbar mit dem Außenauftritt unseres Audi A4 Avant harmoniert. 

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In Bezug auf die technische Sonderausstattung lohnt sich vor allem das Businesspaket für 2.990 Euro. Ein nur im ersten Moment recht hoch erscheinender Preis, der allerdings auch sparen hilft. Denn im Vergleich zu den Einzelpreis-Summe der Paketbestandteile kommen wir damit um nicht zu verachtende 1.460 Euro günstiger weg. Vor allem die ansonsten regulär schon mit 2.245 Euro berechnete MMI Navigation "plus" mit MMI touch gilt als Voraussetzung für viele weitere Features des A4. Wir haben mit diesem Paket sozusagen gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Als weiteres großes Upgrade für die Fahrauslegung unseres A4 haben wir das Assistenzpaket "Tour" empfunden. Für 1.300 Euro wertet es den Avant noch um eine ganze Reihe an Assistenzsystemen auf. Eine willkommene Entlastung für die ansonsten so kräftezehrende Langstrecke. Die pneumatisch einstellbaren Lendenwirbelstützen mit Massage-Funktion für die Vordersitze (490 Euro) tun dabei ihr Übriges, um uns den Fahralltag wesentlich entspannter zu machen. Und für die City? Zugegeben, wir hätten uns auch für eines der beiden extra dafür ausgelegten Assistenzpakete "Stadt" oder "Parken" entscheiden können. Doch haben wir uns mit dem Parkassistenten inklusive der Einparkhilfe "plus" (650 Euro) begnügt. So konnten wir auch unsere selbstgesetzte Budget-Obergrenze von 52.000 Euro einhalten. Fazit: Dieser Audi A4 glänzt nicht nur mit Interieur und im Außenauftritt, sondern verfügt auch über zahlreiche moderne Technikfähigkeiten.

  • Audi A4 Avant Preis-Spektrum*: 35.750 € - 55.200 €​ (UVP; Stand: Januar 2021)
  • Unser Preis-Ergebnis im Audi A4 Avant-Konfigurator-Check: 51.250 Euro (inkl. 19 % MwSt.)

 

*) Die Angaben zum aktuellen Preis-Spektrum des jeweiligen Modells umfassen den Preis der niedrigsten, kostengünstigsten Motorisierung in Kombination mit der niedrigsten, kostengünstigsten Ausstattungslinie (= Einstiegspreis) bis zur höchsten, kostenintensivsten Motorisierung in Kombination mit der höchsten, kostenintensivsten Ausstattungslinie. Weitere Preissummen für Lackierung, Sonderausstattung und Extras noch nicht mitgerechnet.

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